

Case
Wie präsentiert man einen 3D-Gebäudeentwurf überzeugend vor Kunden? Maas Architecten, (Innen,-) Architektinnen und Architekten, stellten fest, dass Tablets und Laptops dafür zu klein waren. Also suchte man nach einer besseren Alternative.
Architektinnen und Architekten entwerfen Gebäude immer häufiger am Computer. Auch die Entwürfe werden den Kundinnen und Kunden immer häufiger digital präsentiert. „Früher haben wir Visualisierungen – 3D-Skizzen – immer auf einem Tablet oder Laptop gezeigt, aber deren Bildschirme sind wirklich klein. Deshalb sind wir auf größere Screens umgestiegen“, erklärt Architekt Jorrit Hulshof.

„Nachdem wir die nötige Inspiration gesammelt hatten, wussten wir genau, was wir brauchten: Wir bevorzugten einen Touchscreen, damit wir Notizen in den Dokumenten machen konnten, und außerdem eine Internetverbindung, um die Dokumente teilen zu können.“ Ende letzten Jahres besuchten Maas Architecten das Headquarter von Legamaster, um die Möglichkeiten zu erkunden.
Nach der Vorführung verschiedener Touchdisplayoptionen entschied sich Maas Architecten für den Legamaster e-Screen STX-5810. „Die Abmessungen dieses Displays passen optimal zu unseren Besprechungsräumen und zeigen dank der Auflösung von 3 x 1920 Pixeln hervorragende 1080D-Bilder.“ Dieser Screen ist mit der Flipbox-Software ausgestattet, sodass Zeichnungen erstellt und mobile Geräte problemlos an den großen Display angeschlossen werden können.

Jorrit Hulshof ist überzeugt, dass die Flipbox mehrere Vorteile bietet: „Man kann schnell ein Dokument laden, Zeichnungen erstellen und speichern. Es ist jetzt viel einfacher, Informationen von anderen Geräten drahtlos zu teilen, und wir haben nicht mehr das Problem, dass wir die falschen Kabel zur Hand haben.“
Um den Screen vollständig in das Bürodesign zu integrieren, hat Maas Architecten sogar Präsentationsschränke entworfen, die perfekt um den Screen herum passen. Sie sind mit ihrem STX-Touchdisplay sehr zufrieden: „Wir stellen fest, dass wir unseren Kunden unsere 3D-Designs jetzt besser präsentieren können. Auf einem größeren Bildschirm können sie das Design leichter erfassen und das Erlebnis ist besser.“
